Storck Testcenter
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Testcenter in Südtirol ab MAI 2010
Storck Fenomalist: Eines der besten, leichtesten und fahrstabilsten Rennräder der Welt. Mit revolutionärer elektronischer Shimano Dura- Ace Di2 Schaltung. |
Das
Storck Fenomalist ist eines der neusten Modele. Bezüglich des Steifigkeits-Gewichts- Verhältnisses (bei knapp 900 g Rahmengewicht) ist es ein absolutes Leichtgewicht auf dem Markt. Dabei soll der Komfort durch gezielte Faserlegung im Rahmen sehr hoch sein! Möglich macht das die unidirektionale Hochmodul-Carbonfaser, das Monocoque-Verfahren sowie eine sehr genaue Qualitätskontrolle. Ein Gesamtgewicht unter 7 kg sorgt für ein phänomenales Fahrgefühl – vor allem bergauf soll das Rad wahrlich Flügel verleihen! Wer also das Optimum im Rennrad-Bereich sucht, wird bei diesem Storck-Rad fündig ...
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Rahmengrössen: 51, 55, 57, 59, 63.
Komponenten: Elektronische Shimano Dura-Ace Di2 compact
Laufräder: Shimano RS 80
Reifen: Schwalbe Ultremo
Vorbau/Sattelstütze: Syntace
Sattel: Fizik Arione
Pedale: Bitte die eigenen Pedale/Schuhe mitbringen
Leihgebühr: für Fenomalist mit Shimano Dura- Ace Schaltung Di2 35,00 € pro Tag. Für 7 Tage: 200,00 €. |
Die
Shimano Dura-Ace Di2 wird von einem Akku betrieben. Er liefert den Strom für Schaltwerk und Unwerfer. Laut Hersteller reicht
eine Ladung bis zu 2.000 km - je nachdem, wie das Schaltverhalten ist. Eine LED informiert dabei rechtzeitig vor der Entleerung. Eine Viertelstunde an der Steckdose reicht für eine Fahrtstrecke von 400 km aus. Das Aufladen eines vollständig entleerten Akkus dauerte 90 Minuten. Shimano informiert: Nach ungefähr 300 Ladungen sinkt die Lebensdauer des Akkus auf 60 Prozent. Die Tester von „Roadbike“ halten das für „vertretbar“. Die Montage und Einstellung der Schaltung ist teilweise sogar einfacher als bei herkömmlichen, mechanischen Schaltungen. Kalibrierung ist z. B. nicht mehr nötig. Die Tasten der Schaltung können schnell hintereinander gedrückt werden. Die Schaltung „merkt sich“, wie oft gedrückt wurde und lässt die Kette dann zügig & präzise wandern.
Für reine Verblüffung sorgt aber der Unwerfer. Er arbeitet unheimlich schnell und mit absoluter Präzision. Außerdem „weiß“ die Schaltung, auf welchem Blatt und Ritzel sie sich befindet. So verhindert sie selbsttätig zu starkem Schräglauf, weil automatisch nachjustiert wird. So entstehen keine Schleifgeräusche mehr. Generell ist die Di2 besonders empfehlenswert für Radfahrer mit kleinen Händen. Zum Schalten sind kaum Handkräfte nötig: Die Tasten lassen sich einfach wie ein Computermaus bedienen. Die Bewegung wird elektronisch gesteuert. So landet die Kette immer exakt da, wo sie hingehört.

Markus Storck als 13jähriger auf Radtour
in den Vogesen |

Markus Storck: Porträt im Neubau Storck Firmensitz |